Portrætter

Slægten Reventlow:

Margrethe Adelaide Marie Louise Henriette Reventlow
(1869 - 1935)



Andre slægter:

Godske von Ahlefeldt
(1559 - 1566)



Slotte og Herregårde


Etelsen, Niedersachsen
Etelsen, Niedersachsen

Das Schloss Etelsen ist ein in der Langwedeler Ortschaft Etelsen bei Verden in Niedersachsen in Neorenaissance-Architektur errichtetes Schloss. In den Jahren 1885–1887 wurde es von den Brüdern von Heimbruch als Ersatz eines älteren Gutshauses erbaut. In den 1860er Jahren gehörte das Gut Etelsen dem vormaligen hannoverschen Landdrosten und Minister Johann Caspar von der Wisch (1785–1865), der 1858 diesen Besitz gemeinsam mit seinem Bruder, Hieronimus von der Wisch (1788–1873) die unter Einschluss der Güter Koppel, Embsen und Ruschbaden zu einem Fideikommiss vereinigt hatte. Noch im Todesjahr des Hieronimus wurde im Park ein neugotisches Mausoleum errichtet, in dem die Brüder und auch spätere Besitzer beigesetzt wurden. Nach dem Tod der von der Wischs fiel Etelsen an die Brüder Carl Johann Christian (1820–1895) und Gottlieb Ernst August von Heimbruch (1822–1892), Besitzer der Rittergüter Varste und Polle, auch sie hohe hannoversche Militärs und Diplomaten. Sie ließen 1885 bis 1887 von dem Architekten Karl Hantelmann aus Hannover das Schloss in seiner heutigen Gestalt errichten. Auch sie starben kinderlos, so dass ihr Erbe an die Familie Reventlow fiel. Graf Christian zu Reventlow bezog das Schloss am 10. Oktober 1896 und bewohnte es mit seiner Familie bis zu seinem Tode 1922. Er wurde 1922 als Letzter im Mausoleum beigesetzt. Erbe des gesamten Besitzes wurde sein ältester Sohn, Lehnsgraf und königlicher Hofjägermeister Rudolph zu Reventlow (1879–1945), der, meist auf Reisen, in den folgenden Jahren sämtliche Ländereien verkaufte, sodass nur das leerstehende Schloss mit dem ca. 11 ha großen Schlosspark übrig blieb. Schloss und Park wurden 1937 an die SA-Gruppe Nordsee verkauft und dienten bis zum Kriegsende als SA-Gruppenschule.


Heraldik


Vaabenskjold fra prædikestol i Hammel Kirke
Vaabenskjold fra prædikestol i Hammel Kirke



Gravsten og epitafier


Reventlow, Conrad Detlev Cay
Reventlow, Conrad Detlev Cay

  

HERUNDER HVILER DET FORGIENGELIGE 
AF EN ÆDEL MENNESKEVEN 
EN ØM ÆGTEFÆLLE OG EN KIERLIG FADER 
CONRAD CAI DITLEV 
GREVE AF REVENTLOW 
FØDT DEN 1. JUNI 1785 
GIFT DEN 4. JUNI 1829 MED 
HANNE CAROLINE ROSENKILDE 
SOM MED TVENDE DØTRE SØRGER 
OVER HANS DØD DEN 31 MAI 1840
   

Günther XXI von Schwarzburg

Günther XXI von Schwarzburg

Mand - 1349




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  • Navn Günther XXI von Schwarzburg 
    Køn Mand 
    Død 16 jul. 1349  Frankfurt am Main, Hessen, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted 
    Søskende 1 bror 
    Notater 

    • Günther XXI. von Schwarzburg
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      Grabstein, NachzeichnungGünther XXI., Graf von Schwarzburg-Blankenburg (* 1304; 14. Juni 1349 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Adliger, der sich im Jahr 1349 gegen König (und später Kaiser) Karl IV. aus dem Haus Luxemburg als Gegenkönig aufstellen ließ.

      Leben
      Günther war der Sohn des Grafen Heinrich VII. von Schwarzburg-Blankenburg und der Christine von Gleichen; er war mindestens seit dem 9. September 1331 mit Elisabeth von Hohnstein verheiratet, Tochterdes Grafen Heinrich IV., die ihn gut 30 Jahre überlebte, und um den 4. April 1380 starb. Er und Elisabeth hatten fünf Kinder: einen Sohn, Heinrich XIII., sein (kinderloser) Nachfolger, sowie vier Töchter, Sophia, Elisabeth, Agnes und Mechtild, die alle im sozialen und räumlichen Umfeld des Grafen verheiratet wurden.

      Günther von Schwarzburg stand als Diplomat im Dienst des Kaisers Ludwig IV. aus dem Haus Wittelsbach, und ließ sich als solcher zwei Jahre nach dem Tod des Kaisers am 11. Oktober 1347 und nach einer Reihe vergeblicher Versuche der wittelsbachischen Partei, einen Nachfolger aus den eigenen Reihen gegen den bereits am 11. Juli 1346, damals noch als Gegenkönig, gewählten Luxemburger Karl IV. zu bestimmen, dazu überreden, das Amt selbst anzustreben: am 30. Januar 1349 wurde er von der Wittelsbacher Partei und deren Anhñgern gewählt: der Markgraf von Brandenburg, Kaiser Ludwigs Sohn Ludwig V., sowie der Herzog von Sachsen-Lauenburg, der Pfalzgraf bei Rhein und der abgesetzte Erzbischof von Mainz waren Wahlberechtigte genug, um die Wahl durchzuführen.

      Karl IV. hatte keine große Mühe, die Anhñgerschaft dieses Gegenkönigs nach und nach auf seine Seite zu bringen, und schließlich Günthers Armee bei Eltville in die Flucht zu schlagen. Der ohnehin wenigvon seiner Sendung überzeugte Günther ließ sich seinen Verzicht abkaufen, konnte den Ertrag aber nicht mehr genießen, da er schon kurze Zeit später in Frankfurt am Main verstarb. Ein gewaltsamer Tod kann - diese Ansicht vertreten manche Historiker - nicht völlig ausgeschlossen werden. Günthers Grab befindet sich im Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt.

      1777 wurde in Mannheim Ignaz Holzbauers Oper Günther von Schwarzburg mit großem Erfolg uraufgeführt. Nach langer Vergessenheit wurde die Oper im späten 20. Jahrhundert mehrmals im Konzert und für dieSchallplatte wiederaufgeführt.
    Person-ID I933  Reventlow
    Sidst ændret 25 jan. 2015 

    Far AnerHeinrich VII von Schwarzburg  
              d. 13 dec. 1324 
    Mor AnerChristine von Gleichen  
              d. 1290 
    Familie-ID F27077  Gruppeskema  |  Familietavle

    Familie Elisabeth von Honstein  
              d. 6 maj 1380 
    Ægteskab før 3 okt. 1331 
    Familie-ID F26639  Gruppeskema  |  Familietavle
    Sidst ændret 25 jan. 2015 

  • Begivenhedskort
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