Portrætter

Slægten Reventlow:

Hilda Louise Caroline Emma Adelheid Reventlow
(1847 - 1914)

Hilda Louise Carolina Emma Adelheid Reventlow, född 14 augusti 1847 på Pugerup, Gudmundstorps socken, Malmöhus län, död 21 februari 1914 i Helsingborg, var en dansk-svensk grevinna, målare och tecknare.

Hon var dotter till godsägaren Einar Carl Ditlev Reventlow och grevinnan Hildeborg Sophie samt syster till Christian Reventlow. Hon studerade måleri i Köpenhamn och Dresden och bosatte sig efter studierna i Helsingborg på 1870-talet. Hon medverkade i ett par samlingsutställningar i Göteborg och ett flertal gånger i utställningar arrangerade av Konstföreningen för södra Sverige. Hon var representerad i utställningen Svensk konst i Helsingborg och i Föreningen Svenska Konstnärinnors utställning på Lunds universitets konstmuseum. Hennes konst består av blomsterstilleben, porträtt, interiörer och figurer utförda i pastell eller svartkrita.

Image scanned from the book "Svenskt Porträttgalleri XX - Arkitekter, Bildhuggare, Målare m.fl. " ("Swedish Portrait Gallery XX - Architects, Sculptors, Painters, ") published 1901



Andre slægter:

Frederik Georg Adeler
(1736 - 1810)



Slotte og Herregårde


Ahrensburg
Ahrensburg

Slottet Ahrensburg er som Glücksborg en videreførelse af Nütschau. Det er også en velbevaret, mindre vandborg sammensat af tre gavlhuse, der imidlertid er forsynet med vælske gavle. Herudover er bygningskomplekset yderligere flankeret af fire ottekantede hjørnetårne med kobberspir. Oprindelig stod bygningen i rødt murværk med vinduer indrammet af sandsten, men senere er facaden blevet pudset hvid. Slottet er et af Holstens betydeligste renæssance-værker med træk både fra den lokale byggeskik og den nederlandske renæssance og manierisme. Til herregården hører en engelsk-inspireret landskabshave, der sammen med voldgravene og slottet udgør en smuk helhed. Bygningen rummer nu et museum for det tidligere holstenske aristokrati. Heinrich Schimmelmann købte 1759 det gamle rantzauske gods Ahrensburg. Han lod det smukke slot istandsætte og, i stedet for landsbyen Woldenhorn, anlagde han byen Ahrensburg.


Heraldik


Reventlow, Cay Friedrich 1753-1834
Reventlow, Cay Friedrich 1753-1834

Ridder af Elefanten

Symbolum: Nulla Palescere Culpa

Kilde: Elefantordenens Våbenbog tome 2, side 98, Ordenskapitlet



Gravsten og epitafier


Helle grevinde Knuth og Erik greve Knuth
Helle grevinde Knuth og Erik greve Knuth

 
   

Gottlieb Stolle

Gottlieb Stolle

Mand 1673 - 1744  (71 år)




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  • Navn Gottlieb Stolle 
    Køn Mand 
    Fødsel 3 feb. 1673  Legnica, (Ty: Liegnitz), Schlesien, Polen Find alle personer med begivenheder på dette sted 
    Link https://de.wikipedia.org/wiki/Gottlieb_Stolle 
    Død 4 mar. 1744  Jena, Thüringen, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted 
    Notater 
    • Professor i Jena
    • Stolle: Gottlieb St., deutscher Gelehrter und Dichter, ist am 3. Febr. 1673 zu Liegnitz als das zwölfte Kind des Bürger- und Rathsvorstehers Johann St. und seiner Frau Anna Maria geborenen Dompig geboren. Der schwächliche Knabe, der früh auch künstlerische Begabung zeigte, fügte sich mit seiner raschen Auffassungsgabe schwer in den systematischen, langsam vorschreitenden Schulunterricht, hatte aber doch auf den Schulen in Liegnitz, dann in Breslau unter der anregenden Förderung von Martin Hancke und Christian Gryphius sich so ausgebildet, daß er gründlich vorbereitet 1693 die Leipziger Universität beziehen konnte, wo er gegen den Willen seines Vaters Jura studirte. Nach einem wechselvollen Leben, das zwischen praktischer Ausübung seines Berufes, der Laufbahn eines Hofmeisters und Reisen sich bewegte, wurde er 1709 zum Magister promovirt. Im J. 1713 wurde er Adjunct der philosophischen Facultät in Jena, 1714 Director und erster Professor des neugegründeten Gymnasiums zu Hildburghausen, von wo er aber schon nach drei Jahren als Professor der Politik an die Universität Jena zurückberufen wurde. Bis zu seinem am 4. März 1744 erfolgten Tode blieb er nun der thüringischen Hochschule treu, an der er als Lehrer — 1743 wurde ihm noch der Lehrauftrag für Moral übertragen — Bibliothekar und Leiter der „Deutschen Gesellschaft“, eine vielseitige Thätigkeit entfaltete. —

      Wenn man die Fülle seiner litterarischen Production und die Vielseitigkeit der von ihm behandelten Materien überblickt, so muß man St., trotz aller polyhistorischen Oberflächlichkeit seiner Werke, als einen Schriftsteller von ausgedehntem Wissen und reicher Begabung für wissenschaftliche Systematik erkennen. St. hat sich übrigens in diesem Zeitalter der gelehrten Vielschreiberei und des oberflächlichen Vielwissens oft und energisch dagegen verwahrt zu den Polyhistoren gezählt zu werden, oder ein „Pansophus“ zu sein. Wo seine durch eifriges Studium und ausgedehnte Lectüre erworbenen Kenntnisse nicht ausreichen, verbindet er sich mit Kundigeren. So hat er 1709 Litterärgeschichte nach eigenem Grundriß, später aber nach Heumann's Anleitung gelesen, und in seiner „Anleitung zur Historie der medicinischen Gelahrtheit“ (Jena 1731 in 3 Theilen) hat er bis auf die allgemeine Einleitung und die Capitel von der Therapie und Diätetik alles von C. W. Kestner bearbeiten lassen. Die praktische Anordnung seiner Schriften zur Gelehrtengeschichte, deren er eine große Reihe veröffentlichte, machte diese Arbeiten besonders bei Studenten beliebt und seine „Anleitung zur|Historie der Gelahrtheit, denen so den freyen Künsten und der Philosophie obliegen, zu Nutze angefertigt" hat vier Auflagen erlebt. Auch die nach seinem Tode 1745 von Buder herausgegebene „Anleitung zur Historie der juristischen Gelahrtheit" hat reiche Anerkennung gefunden. Ob St. nun über die „Historie der heidnischen Moral“, den „Ursprung der Poesie“ oder über die Frage, ob die Erde still stehe, handelt, ob er zu einer französischen Grammatik, oder einer topographischen Arbeit eines Postmeisters Vorreden schreibt, stets weiß er selbst einer erbettelten Gelehrsamkeit einiges von seiner Individualität beizumischen, wodurch er sich wesentlich von der ganz unpersönlichen Schreibart vieler zeitgenössischer Bücherverfertiger wohlthuend unterscheidet. — Der Einfluß der freien Geistesrichtung eines Thomasius, zu dem St. in Halle in Beziehung getreten war, verleugnet sich in seiner ganzen wissenschaftlichen Production nicht, und vielleicht würde vertiefteres Studium seiner heute kaum genießbaren Schriften Elemente finden lassen, die für die Vorgeschichte der Aufklärungsperiode des 18. Jahrhunderts nicht ganz bedeutungslos wären.

      Geringere historische Beachtung beansprucht St. als Dichter. Hier läßt er gerade das, was ihn als Gelehrten vor den Mitstrebenden auszeichnete, Eigenart, ganz vermissen. Die Gedichte, die er unter dem Decknamen „Leander aus Schlesien“ im 6. Bande der bekannten Sammlung „Des Herrn von Hoffmannswaldau und anderer Deutschen auserlesene Gedichte“ veröffentlicht, erheben sich weder in der Form noch den behandelten Stoffen nach, von den Durchschnittsleistungen der galanten Lyriker jener Zeit, und die in andern Anthologien, z. B. bei Menantes, Uhsen, Bernander abgedruckten sind öde Gelegenheitsdichtungen, in denen auch nicht die geringste Spur einer inneren Theilnahme des Dichters oder eines dichterischen Erlebnisses zu bemerken ist. In den „netten Leichengedichten“, wo angeblich sein „Kiel in keiner Ordnung geht und hin und wieder irrt“, ist er von einer Temperamentlosigkeit, die selbst die trockensten Hofdichter des beginnenden 18. Jahrhunderts nicht erreichen, und der Schimmer von Grazie, den er unter dem Einflusse der französischen Lyrik, besonders von Le Pays seiner weltlichen Lyrik zu geben wußte, ist hier steifster Förmlichkeit gewichen. Am frischesten erscheint St. noch in seinen Gedichten, die er im „Schlesischen Helikon“ veröffentlichte. Hier hat eine, den Franzosen abgelauschte freiere Lebensauffassung, ein lebhafteres Empfinden und Formgewandtheit seine Dichtung genießbarer gemacht. Er hält in seinem Stil eine ganz glücklich gewählte Mitte zwischen dem Marinismus der zweiten schlesischen Dichterschule und der volksthümlichen Manier Christian Weise's ein, aber von individueller Färbung ist er hier eben so weit entfernt wie in seinen gesammelten „Deutschen Gedichten“ die in Jena ohne Jahresangabe erschienen waren. Das Schwergewicht in Stolle's Persönlichkeit lag in seiner wissenschaftlichen Beanlagung, die allerdings bei dem damaligen Betriebe der Geisteswissenschaften es zu keinen dauernden Ergebnissen brachte. Als Dichter war er nur einer von den vielen Reimern, die wie Planeten von der Sonne Hoffmannswaldau's und Weise's das Licht empfingen.
    Person-ID I25464  Reventlow | Ancestor to Christian Ditlev Reventlow
    Sidst ændret 19 jan. 2021 

    Far Johann Stolle 
    Mor Anna Maria Dompig 
    Familie-ID F273  Gruppeskema  |  Familietavle

    Familie 1 Emilia Dorothea Jakob
              f. 1709 
    Familie-ID F274  Gruppeskema  |  Familietavle
    Sidst ændret 19 jan. 2021 

    Familie 2 Dorothea Elisabeth Stösiger
              f. 1677 
    Ægteskab 1710 
    Alder ved vielsen Han: ~ 36 år og 10 måneder - Hun: ~ 33 år. 
    Børn 2 daughters 
    Familie-ID F270  Gruppeskema  |  Familietavle
    Sidst ændret 19 jan. 2021 

  • Begivenhedskort
    Link til Google MapsFødsel - 3 feb. 1673 - Legnica, (Ty: Liegnitz), Schlesien, Polen Link til Google Earth
    Link til Google MapsBarn - Maria Johanne Stolle - 26 feb. 1728 - Jena, Thüringen, Tyskland Link til Google Earth
    Link til Google MapsDød - 4 mar. 1744 - Jena, Thüringen, Tyskland Link til Google Earth
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  • Billeder
    Gottlieb Stolle
    Professor i Jena