Portrætter

Slægten Reventlow:

Ludvig Eduard Alexander Reventlow
(1848 - 1916)

3 brødre


Andre slægter:

Christian 8, Konge af Danmark
(1786 - 1848)

* 1815 m. Caroline Amalie af Augustenborg (1796-1881)


Slotte og Herregårde


bidstrup.jpg
bidstrup.jpg



Heraldik


Kirkestol Lebrade Kirke
Kirkestol Lebrade Kirke

Kirkestol, Lebrade Kirke Detlev Reventlow og Marie Elisabeth v Buchwald


Gravsten og epitafier


Hylda Joanna Reventlow
Hylda Joanna Reventlow

   

Greve Ernst Christian Einar Ludwig Detlev Reventlow

Greve Ernst Christian Einar Ludwig Detlev Reventlow

Mand 1869 - 1943  (74 år)




Search using:
  
Personlige oplysninger    |    Medie    |    Begivenhedskort    |    Alle    |    PDF

  • Navn Ernst Christian Einar Ludwig Detlev Reventlow 
    Titel Greve 
    Køn Mand 
    Fødsel 18 aug. 1869  Husum, Slesvig-Holsten, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted 
    Militærtjeneste 1888-1899 
    Er trat 1888 in die ksl. Marine ein, wurde 1898 Oberleutnant zur See und nahm 1899 im Rang eines Kapitänleutnants seinen Abschied. 
    • Wesentlich zutreffender erscheint die begründung, daB "Familiäre Verhältnisse" ihn zwangen, "der Seeoffizierslauf- bahn zu entsagen, oder wie es ein Kritiker Reventlows mehr direkt ausdrückte: "Er ... nahm sich einst eine Französin zur Frau und quittierte um ihretwillen ... den Dienst". Nun brauchte ein kaiserlicher karineoffizier, der sich eine Ausländerin zur Frau nahm, die dem kulturellen Niveau in Euro- pa entsprach, deswegen nicht seinen Abschied zu nehmen. Er wurde auch nicht verabschiedet, wenn er unehelich ein Kind erzeugte, dessen Mutter er nicht heiratete. Anders verhielt es sich dagegen, wenn er eine Frau, der solcher oder ande- rer gesellschaftlicher Makel anhaftete, zu ehelichen gedach- te. Dann wurde der betreffende Offizier vor die Wahl gestellt, entweder auf diese Frau zu verzichten, falls ihm seine Stellung lieb war, oder den Abschied zu nehmen.
    Beskæftigelse tysk Korvetkapitain, Forfatter 
    Family Line V. Den danske grevelige linje af 1673, 2 gren 
    Det grevelige reventlowske våbenskjold af 1673

    Beskrivelse

    Kilde DAA 1939 p70: VII,5,4 
    Link Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/gnd118788477.html
    Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Graf_zu_Reventlow 
    Død 21 nov. 1943  Tegernsee, Landkreis Miesbach, Bayern, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted 
    Begravelse Bornstedte Friedhof, Potsdam, Stadtkreis Potsdam, Brandenburg, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted 
    Søskende 3 brødre og 2 søstre 
    Notater 
    • Ernst Christian Einar Ludwig Detlev Graf zu Reventlow (* 18. August 1869 in Husum; † 21. November 1943 in München) war ein deutscher Seeoffizier, Schriftsteller, Journalist und deutschvölkischer bzw. nationalsozialistischer Politiker. Die Schriftstellerin Fanny zu Reventlow war seine Schwester.

      Der aus dem Geschlecht der Reventlows stammende Ernst war Sohn des preußischen Landrats und Amtmanns zu Holstein Ludwig Graf zu Reventlow (1824–1893) und dessen Frau Emilie (geb. zu Rantzau; 1834–1905). Nach dem Abitur 1888 trat er in die Kaiserliche Marine ein, wo er 1898 zum Oberleutnant zur See befördert wurde und 1899 mit dem Charakter als Kapitänleutnant ausschied, um als Pflanzer in Mittelamerika sein Glück zu versuchen. Im selben Jahr hatte er die französische Adlige Blanche Comtesse d’Allemont de Broutillot (1873–1937) geheiratet. 1905 kehrte er nach Deutschland zurück und betätigte sich als politischer Schriftsteller. 1906 veröffentlichte er das vielbeachtete und monarchiefeindliche Buch Kaiser Wilhelm II. und die Byzantiner. Ab 1907 schrieb er als fester Angestellter für das Berliner Tageblatt über außen- und marinepolitische Fragen, worin er sich betont englandfeindlich und als Unterstützer der Flottenaufrüstung hervortat. Ebenfalls schrieb er für Heinrich Ripplers DVP-Zeitung Tägliche Rundschau, die Deutsche Tageszeitung und die Kreuz-Zeitung. Bei den Reichstagswahlen 1907 und 1912 kandidierte Reventlow erfolglos für die Deutschsoziale Partei im Wahlkreis Flensburg-Apenrade. 1912 war er im Vorstand sowie im Förderungsausschuss des Verbandes gegen die Überhebung des Judentums. In der gleichen Zeit wurde er Politischer Vertreter der Hauptleitung des Alldeutschen Verbandes und war von 1908 bis 1914 Chefredakteur der Alldeutschen Blätter. 1914 saß Reventlow im „Presse-Ausschuß“, der mit dem Kriegspresseamt zusammenarbeitete. Während des Krieges publizierte er im Sinne der kolonialen deutschen Kriegsziele und übte scharfe Kritik an der Kriegspolitik von Theobald von Bethmann Hollweg.

      Von 1920 bis 1943 gab Reventlow die Zeitschrift Reichswart. Wochenschrift für nationale Unabhängigkeit und deutschen Sozialismus heraus, die sich mit politischen und religiösen Themen beschäftigte. 1921 wurde er von dem zionistischen Publizisten Ascher Ginzberg verklagt, weil er öffentlich behauptet hatte, die Protokolle der Weisen von Zion, eine antisemitische Fälschung, die jüdische Weltherrschaftspläne belegen sollte, seien dessen Werk. Der Prozess zog sich bis 1923 hin, Reventlow musste die Behauptung zurücknehmen.

      In der Weimarer Republik gehörte er zu den Mitbegründern und führenden Politikern der Deutschvölkischen Freiheitspartei (DVFP), einer im Dezember 1922 gegründeten, radikal völkischen und antisemitischen Partei. Reventlows politische Aufsätze wurden allerdings auch im Rahmen der Querfrontbestrebungen wahrgenommen. So äußerte sich Innenminister Rudolf Oeser in einer Ministerbesprechung vom 2. August 1923 über „Ansätze einer gewissen Ideenübereinstimmung von Kommunisten und Deutschvölkischen“ und nahm dabei Bezug auf den Artikel „Ein Stück Weges?“ von Reventlow, der in der Nr. 176 der Roten Fahne vom selben Tag erschienen war. Reventlows Veröffentlichung in der Roten Fahne war Teil einer vorübergehenden Kooperation von Völkischen und Kommunisten nach der „Schlageterrede“ Karl Radeks im Juni 1923. Im Zuge der Kooperation traten auch hochrangige kommunistische Funktionäre auf völkischen Veranstaltungen als Redner auf. Am 13. Januar 1926 verwies der Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung Hermann Emil Kuenzer in einem Bericht über die kommunistische Bewegung an das Reichsministerium des Innern darauf, dass die „äußerste Rechte“ dem zur Gewalt bereiten, revolutionären Vorgehen der KPD „nicht unsympathisch“ gegenüberstehe, und bezog sich dabei auf einen Artikel Reventlows im Deutschen Tageblatt (Nr. 3 v. 5. 1. d. Js.).

      Innenpolitisch zeigte Reventlow sich – als herausragender DVFP-Vertreter und im Einklang mit der taktischen Linie seiner Partei – zunächst als scharfer Gegner des von der NSDAP vertretenen Führerprinzips; Adolf Hitler warf er (anlässlich Hitlers Bemühungen, mit der bayerischen Regierung zu einer Einigung zu kommen) „Ultramontanismus“ vor und nannte ihn einen „Napoleon in der Westentasche“.[10] Außenpolitisch wandte sich Reventlow aufs schärfste gegen Gustav Stresemann. Bis zuletzt forderte er 1926, dass das Deutsche Reich nicht dem Völkerbund beitreten solle.

      Bei den Reichstagswahlen im Mai 1924 erhielt Reventlow, damals bereits wegen Verstoßes gegen das Republikschutzgesetz vorbestraft, ein Mandat im Reichstag als Abgeordneter der Nationalsozialistischen Freiheitspartei (NSFP), einer Listenverbindung unter Beteiligung der DVFP. In der DVFP-Nachfolgeorganisation Deutschvölkische Freiheitsbewegung (DVFB) war Reventlow führender Vertreter einer sozialrevolutionären Richtung, die für ein auf die Arbeiterschaft zugeschnittenes Programm eintrat und eine Beteiligung der Arbeitnehmer in Aufsichtsräten sowie am Unternehmensgewinn forderte. Nachdem er sich mit diesen Vorstellungen in der Partei nicht durchsetzen konnte, trat er im Februar 1927 aus der DVFB aus. Reventlow wechselte zur NSDAP, der er insbesondere in Norddeutschland zum Erfolg verhalf. Seine früheren Angriffe gegen Hitler nahm er öffentlich ausdrücklich zurück. Sein Mandat im Reichstag behielt er auch nach der nationalsozialistischen „Machtergreifung“, zuletzt auf der NSDAP-Einheitsliste von 1938. Innerhalb der NSDAP galt Reventlow als Gefolgsmann Gregor Strassers; nach dessen Ermordung beim „Röhm-Putsch“ 1934 war er in der Partei zunehmend isoliert.

      Reventlow war ab 1934 Leiter der antikirchlichen und antichristlichen Deutschen Glaubensbewegung, aus der er 1936 – nach eigenen Angaben „aus nationalsozialistischen Gründen“ – austrat. 1937 war er im Beirat der Forschungsabteilung „Judenfrage“ in dem von Walter Frank geleiteten Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschland. Er firmierte ferner als Herausgeber der antisemitischen Zeitschrift Der Weltkampf aus dem Umfeld Alfred Rosenbergs, hier im Institut zur Erforschung der Judenfrage. Reventlow war zudem einer der wichtigen Autoren in der Anfangsphase der Nationalsozialistischen Monatshefte.

      Reventlows einziger Sohn Roger (* 1896) fiel 1945 im Krieg.

      _____________

    • Publikationen (Auswahl)

      Die deutsche Flotte. Ihre Entwicklung und Organisation. 1901.
      Der russisch-japanische Krieg. 1904 ff.
      Holder Friede, Süsse Eintracht. Eine politische Satire. Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung Theodor Weicher, Leipzig 1906.
      Deutschlands auswärtige Politik 1888–1913. 1914.
      Deutschland zur See. Ein Buch von der deutschen Kriegsflotte. Verlag Otto Spamer, Leipzig 1914.
      Der Vampir des Festlandes. Eine Darstellung der englischen Politik nach ihren Triebkräften, Mitteln und Wirkungen. 1915.
      Brauchen wir die flandrische Küste? 1918.
      Politische Vorgeschichte des Großen Krieges. 1919.
      Völkisch-kommunistische Einigung? 1924.
      Minister Stresemann als Staatsmann und Anwalt des Weltgewissens. 1925.
      Kriegsschuldlüge und Kriegsschuldlügner. 1929.
      Deutscher Sozialismus. 1930.
      Der Weg zum neuen Deutschland. Ein Beitrag zum Wiederaufstieg des deutschen Volkes. 1931.
      Der deutsche Freiheitskampf. 1934.
      Wo ist Gott? 1934.
      Judas Kampf und Niederlage in Deutschland. 150 Jahre Judenfrage. 1937.
      Von Potsdam nach Doorn. 1940.

      Literatur
      Joachim Lilla, Martin Döring, Andreas Schulz: Statisten in Uniform: Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924. Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 508 f.
      Michael Hagemeister: Die „Protokolle der Weisen von Zion“ vor Gericht. Der Berner Prozess 1933–1937 und die „antisemitische Internationale“. Chronos, Zürich 2017, ISBN 978-3-0340-1385-7, Kurzbiografie S. 562.
      Elke Kimmel: Reventlow, Ernst Graf zu. In: Handbuch des Antisemitismus. Band 2/2, 2009, S. 684f.

      Weblinks
      Literatur von und über Ernst Graf zu Reventlow im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
      Werke von und über Ernst Graf zu Reventlow in der Deutschen Digitalen Bibliothek
      Zeitungsartikel über Ernst Graf zu Reventlow in der Pressemappe 20. Jahrhundert der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft.
      Ernst Graf zu Reventlow in der Datenbank der Reichstagsabgeordneten: Porträt, Biographie und Redebeiträge.
      Ernst zu Reventlow in der Online-Version der Edition Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik
      Digitalisate des Reichswart 1920–1936 im Bestand der Staatsbibliothek Berlin
    • _____

      Er hielt recht enge Verbindung mit Husum und machte hier als Politiker von sich reden. Daher sei sein Lebensweg etwas genauer betrachtet. Nach dem Abitur in Husum 1888 trat er in die Kaiserliche Marine ein, wo er 1898 zum Oberleutnant zur See befördert wurde und 1899 als Kapitänleutnant ausschied, um als Pflanzer in Mittelamerika sein Glück zu versuchen. Im selben Jahr heiratete er die französische Adlige Blanche Comtesse d’Allemont de Broutillot (1873–1937). Bald kehrte er nach Deutschland zurück und betätigte sich als politischer Schriftsteller und Journalist in Berlin. Er veröffentlichte zum Teil umfangreiche Werke über die deutsche Flotte, sein Lieblingsthema, oder den russisch-japanischen Krieg. Heftige Diskussionen löste er aus mit dem 1906 erschienenen Buch „Kaiser Wilhelm II. und die Byzantiner“. Darin zeichnete er das Bild eines politisch handlungsschwachen, den Volksschichten weithin entrückten Monarchen. Führend tätig war er im Alldeutschen Verband, so als Chefredakteur der Alldeutschen Blätter. Wie sein Bruder Ludwig betätigte er sich in der antisemitischen Deutsch-Sozialen Partei und kandidierte für den Reichstag, allerdings ohne Erfolg. Nach dem Ersten Weltkrieg schuf sich Ernst Graf zu Reventlow 1920 mit der Zeitschrift Der Reichswart. Wochenschrift für nationale Unabhängigkeit und deutschen Sozialismus ein eigenes Organ, das 23 Jahre lang bis zu seinem Tod erschien. Wie kann man sein politisches Weltbild beschreiben? Er war radikal „völkisch“ und judenfeindlich eingestellt. In der von ihm angestrebten „Volksgemeinschaft“ räumte er der Arbeiterschaft und dem Mittelstand großes Gewicht ein. Wie sein Bruder Ludwig war Ernst stark sozialpolitisch engagiert. Die Arbeitnehmer sollten in Aufsichtsräten vertreten sein und am Unternehmensgewinn beteiligt werden. Außenpolitisch wandte er sich gegen die „Kriegsschuldlüge“, die er in vielen Veröffentlichungen thematisierte, gegen die „Erfüllungspolitik“, gegen Außenminister Gustav Stresemann und gegen Deutschlands Eintritt in den Völkerbund. Im Dezember 1922 war er Mitbegründer der Deutschvölkischen Freiheitspartei. Ideologisch stand sie den Nationalsozialisten sehr nahe, allerdings trat Reventlow zunächst als scharfer Gegner des von der NSDAP vertretenen Führerprinzips auf; Adolf Hitler, den er bereits 1920 kennengelernt hatte, bezeichnete er als „Napoleon in der Westentasche“. Bei den Reichstagswahlen im Mai 1924 wurde Reventlow für die Nationalsozialistische Freiheitspartei im Wahlkreis Schleswig-Holstein in den Reichstag gewählt, dem er bis zu seinem Tod 1943 angehören sollte. Bei den Deutschvölkischen konnte er sich mit seinen sozialpolitischen Vorstellungen nicht durchsetzen. Vor allem deshalb wechselte er 1927 zur NSDAP und nahm einen großen Teil der Deutschvölkischen in Norddeutschland mit. Seine früheren Angriffe gegen Hitler nahm er öffentlich zurück. Er wurde zu einem wichtigen Redner im „Gau Nordmark“ der NSDAP.

      Mehrfach trat er während der Weimarer Republik in Husum und der Umgebung auf. Man kannte ihn hier, den Landratssohn mit dem klangvollen Namen. Der Husumer Schriftsteller Albert Petersen (1883–1943), ebenfalls Nationalsozialist, berichtete, dass er auch sonst Verbindung mit der Heimat hielt. So besuchte er wiederholt sein einstiges Kindermädchen, das mittlerweile als alte Frau im Gasthaus zum Ritter Sankt Jürgen wohnte, und ging mit ihr durch die Straßen Husums spazieren. Seine Wahlversammlungen fanden großen Zulauf, im April 1924 etwa strömten mehr als 1000 Menschen in „Hensens Garten“ in Husum. Den Dithmarscher völkisch-antisemitischen Schriftsteller Adolf Bartels (1862–1945) gewann Reventlow für den Nationalsozialismus. Bartels bezeichnete ihn als den „besten politischen Kopf, den wir Deutschen zurzeit besitzen“. Als Politiker erzielte Reventlow wenig Wirkung, wohl aber als Publizist.

      Innerhalb der NSDAP galt er als Anhänger des „sozialrevolutionären“ Flügels um Gregor Strasser. Nach dessen Ermordung beim „Röhm-Putsch“ 1934 war er in der Partei zunehmend isoliert. Für zwei Jahre stand er an der Spitze der antikirchlichen und antichristlichen Deutschen Glaubensbewegung. Nach 1933 bekundete er gelegentlich sein Missfallen über SA-Ausschreitungen und die Verfolgung der Kirche. Aber er blieb überzeugter Nationalsozialist. In seinem letzten umfangreichen Buch „Von Potsdam nach Doorn“ (1940) stellte er noch einmal das „Versagen“ des letzten deutschen Kaisers vor der nationalen Aufgabe dar. Am 21. November 1943 starb er in München. Er musste nicht mehr erleben, dass sein einziger Sohn kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs fiel.
    Person-ID I14377  Reventlow | Efterkommer efter C.D.F. Reventlow, Efterkommer efter Conrad Reventlow
    Sidst ændret 24 jul. 2026 

    Far AnerGreve Ludwig Christian Detlev Friederich Reventlow
              f. 6 jan. 1824, Sandbjerg, Sottrup Sogn, Nybøl Herred, Sønderborg Amt, Danmark Find alle personer med begivenheder på dette sted
              d. 14 jun. 1893, Lübeck, Slesvig-Holsten, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted (Alder 69 år) 
    Mor AnerRigsgrevinde Emilie Julie Anna Louise Rantzau
              f. 19 apr. 1834, Sønderborg, Danmark, Find alle personer med begivenheder på dette sted
              d. 19 nov. 1905, Preetz, Slesvig-Holsten, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted (Alder 71 år) 
    Ægteskab 20 jun. 1860  Reinbeck, Stormarn, Slesvig-Holsten, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted 
    Alder ved vielsen Han: 36 år og 5 måneder - Hun: 26 år og 2 måneder. 
    Familie-ID F25554  Gruppeskema  |  Familietavle

    Familie Marie Gabrielle "Blanche" Lallement
              f. 11 okt. 1875, Vanault-le-Châtel, Marne, Frankrig Find alle personer med begivenheder på dette sted
              d. 15 apr. 1937, Potsdam, Brandenburg, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted (Alder 61 år) 
      Other partners:  
    Ægteskab 12 mar. 1899  Berlin, Brandenburg, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted 
    Greve Ernst Christian Einar Ludwig Detlev Reventlow / Marie Gabrielle "Blanche" Lallement (F31991)

    Vielsesattest, der dokumenterer at Ernst zu Reventlow og Marie Gabrielle "Blanche" Lallement først blev gift 12. marts 1899 (i Berlin) og ikke allerede 14. marts 1895 i Altona, som hævdet af dem.

    Brudens efternavn og hendes forældres identitet er fortsat ikke korrekt oplyst.

    Alle andre personlige oplysninger, der er blevet kendt om grevinden, er påviseligt forkerte. Kun hendes dødsdato er korrekt. Således blev den ugifte Marie Gabrielle L’allement (!), som hun udgav sig for at være ved anmeldelsen af sin søn Rogers fødsel, efter det borgerlige bryllup den fødte franske grevinde Marie Gebrielle Blanche d’Allemont, selvom der på det tidspunkt – og overhovedet i Frankrig – ikke fandtes nogen grevefamilie med dette navn, og den eneste adelige familie i Frankrig med et lignende navn, Seigneurs d’Alemont, allerede var uddød før den franske revolution.

    Alder ved vielsen Han: 29 år og 7 måneder - Hun: 23 år og 5 måneder. 
    Notater 
    • The strangest story concerns Ernst's later life. My husband's father, Roy, the American who married Gabriele, recalled that Ernst had grown afraid of his own son, Roger, who was threatening to loot the house and carry off its valuables. Ernst asked Roy to help protect him from Roger, and Roy did. By that telling, whatever else Ernst had been, he ended his life as a frightened old man menaced by his own son.

      Kilde: Email from Heather Gillis, daughter-in-law of Gabriele Lallemant, who was the daughter of Germaine Lallement, the stepdaughter of Ernst zu Reventlow
    Børn
     1. Greve Marie Eugen Stephan Roger Reventlow
              f. 9 apr. 1896, Berlin, Brandenburg, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted
              d. 1945, Tscherepowez, Rusland Find alle personer med begivenheder på dette sted (Alder 48 år)
     
    Billeder
    Greve Ernst Christian Einar Ludwig Detlev Reventlow / Marie Gabrielle "Blanche" Lallement (F31991)

    Familie-ID F31991  Gruppeskema  |  Familietavle
    Sidst ændret 21 jul. 2026 

  • Begivenhedskort
    Link til Google MapsFødsel - 18 aug. 1869 - Husum, Slesvig-Holsten, Tyskland Link til Google Earth
    Link til Google MapsBarn - Greve Marie Eugen Stephan Roger Reventlow - 9 apr. 1896 - Berlin, Brandenburg, Tyskland Link til Google Earth
    Link til Google MapsÆgteskab - 12 mar. 1899 - Berlin, Brandenburg, Tyskland Link til Google Earth
    Link til Google MapsDød - 21 nov. 1943 - Tegernsee, Landkreis Miesbach, Bayern, Tyskland Link til Google Earth
    Link til Google MapsBegravelse - - Bornstedte Friedhof, Potsdam, Stadtkreis Potsdam, Brandenburg, Tyskland Link til Google Earth
     = Link til Google Earth 

  • Portrætter 3 Portrætter